Aktuelle Themen
Der Wirbel um Kirche und Papst
Die Piusbrüder, Richard Williamson und die politische Korrektheit: Warum Papst Benedikt für Freiheit kämpft
Oder: Angewidertes Abwenden von dieser Brave New World
von André F. Lichtschlag
Mit der Papstschelte der Kanzlerin und den Auswürfen Paolo Pinkels hat die Medienhatz gegen Benedikt ihren politischen Tief- wie realsatirischen Höhepunkt erreicht und seither überschritten. Michel Friedman sagte besonnen und zurückhaltend, wie es seine Art ist: „Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und ein Heuchler!“
Jetzt kann nichts mehr kommen. Und nebenbei: Wer als böser Mensch Antisemitismus verbreiten möchte und wem dabei der Zentralrat noch nicht ausreichend hilft, der müsste, gäbe es ihn nicht bereits, einen Michel Friedman erfinden.
Nicht einmal der Kirchenkämpfer Bismarck hätte sich erlaubt, was Angela Merkel glaubte, sich an einer Schelte des Papstes gönnen zu dürfen. Offenbar wurde sie dabei nicht sehr gut beraten. Eine Entschuldigung der Kanzlerin ist jedenfalls in den Augen vieler gläubiger Katholiken überfällig.
Alleine, sie wird ausbleiben. Denn Angela Merkel steht höchstselbst an vorderster Front im Glaubenskrieg der Jünger der Politischen Korrektheit gegen die Altgläubigen und Ketzer, die wie der Papst nicht jeden Kotau vor den modernen Heiligtümern mitmachen.
Wie so oft hat auch dieser Glaubenskrieg eine ganz reale politische Dimension. Der Vorgänger Benedikts, Papst Johannes Paul II., war als gebürtiger Pole nicht unerheblich am Zusammenbruch des realen Sozialismus beteiligt. Nun fürchten die Eliten 20 Jahre später, dass ausgerechnet der deutsche Benedikt den europäischen Neusozialismus als kontinentale politische Verkörperung des säkularen Glaubens an die Politische Korrektheit in seinem Lauf noch stören könnte. Heute sind Foren- und Internetkommentare meist origineller als die Einheitsberichterstattung der Klone der Aktuellen Kamera. Vor allem geben sie wahrheitsgetreuer auch die Stimmung im Volk wieder. Zitieren wir eine dieser vielen treffenden und zuweilen heute aus guten Gründen anonym geäußerten Bemerkungen:
„Wenn das Erich Honecker noch erlebt hätte ! Er selbst wäre nie, ja: nie!, auf die Idee gekommen, den Papst zu kritisieren, zu belehren oder gar zu beleidigen. Dafür war er wahrscheinlich als Saarländer auch zu katholisch. Dass da aber nun eine Funktionärin aus seiner Kaderreserve sich über seine Skrupel hinwegsetzt und den revolutionären Geist der einzig wahren Weltanschauung in den Vatikan hineinträgt, das würde ihn mit Stolz erfüllen.“
Bei der einstig jugendlichen FDJ-Funktioneuse Angela Merkel, so schließt der Kommentar süffisant, führe ihr grenzenloser „Opportunismus sogar dahin, am Ende päpstlicher sein zu wollen als der Papst“.
Der Blogger Le Penseur fasst die Kampagne so zusammen: „Was derzeit gespielt wird, ist ein eiskalter Machtkampf zwischen den Proponenten der säkularen Holocaust-Religion, die ihre mythologische Fundierung der europäischen Nachkriegsordnung – Es gibt kein absolut Böses, außer den Nazis – gefährdet sieht, und den Anhängern einer rational verstandenen Meinungsfreiheit, der eine solche Tabuisierung eines Themas schlichtweg unerträglich ist. Andererseits geht es innerkatholisch um einen Machtkampf zwischen der V2-Fraktion, die ihre Felle durch die Aufnahme von Traditionalisten wegschwimmen sieht, und höchst unangenehm berührt vermerkt, dass der Vatikan nunmehr offensichtlich eher auf eine Einbindung und Rückbesinnung als auf eine Ausgrenzung und Marginalisierung der Tradition setzt, und den Traditionalisten, die endlich die Zeit gekommen sehen, in der sie nicht nur in sektenhafter Organisation vor der Kirchentür verharren, sondern direkt in der Kirche als wie sie hoffen künftige Kern- und Leitungsgruppe tätig sind. Aus dieser Gemenge-lage erst lassen sich die abstrusen Koalitionen verstehen, die wir staunenden Auges derzeit miterleben müssen.“
Le Penseur erklärt in zwei kurzen Gedanken, warum sich ein Magazin wie „eigentümlich frei“ plötzlich an der Seite der Piusbrüder wiederfindet oder wiederfinden muss. An der Seite einer Bruderschaft also, die, würde sie heute vor der Machtübernahme stehen, womöglich auf der anderen Seite der Meinungsfreiheit sich befände. Doch genau das ist der Punkt: Im Hier und Jetzt stehen die Piusbrüder und vor allem Papst Benedikt nicht vor einer neuen traditionalistisch-katholischen, theokratischen Herrschaft über Europa, dieser Gedanke ist schlicht absurd ! Vielmehr sind gerade sie heute die letzten und entschiedensten Widersacher gegen eine tatsächliche neue totalitäre Theokratie der immer unerbittlicher sich gebärenden neosozialistischen Politischen Korrektheit. Einer Herrschaft unter der Fahne St. Holos mithin, die selbst das Regelwerk des deutschen Fußballbundes oder das römisch-katholische Kirchenrecht noch okkupiert sehen will.
Nun ist es einfach und geradezu billig, die Piusbrüder zu kritisieren. Die unverschämten Aussagen des Distriktoberen Pater Franz Schmidberger über Mohamed sind auch kaum dazu angetan, ein friedliches Zusammenleben mit Andersgläubigen zu ermöglichen. Doch kommt eine wohlfeile Schelte der Piusbrüder in der heutigen Situation einer kleinlichen ideologischen Kritik an Widerstandszirkeln nach der Machtübernahme des Nationalsozia-lismus gleich.
Diesbezüglich interessanterweise werden „dank“ Bruder Williamson ausgerechnet die Pius-Brüder und der Papst als „Rechte“, „Reaktionäre“ und „Erzkonservative“ immer wieder medial in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Der stalinistische Trick, das Konservative anstelle des Sozialistischen als Vorläufer Hitlers zu verkaufen, auch diese Geschichtsklitterung gehört gezielt zur politisch korrekten Doktrin unserer Tage. Vertuscht wird dabei nicht nur die historische Rolle von Reaktionären und Erzkonservativen als tatsächlich für Hitlers nationale Sozialisten von Beginn an die gefährlichste Widerstandsgruppe. Verdeckt wird vor allem, dass die Akteure der Kampagne von „BILD“, Tagesschau und Spiegel-Online über Angela Merkel, Claudia Roth und Dirk Niebel bis hin zu Paolo Pinkel dem National-sozialismus, seiner Politik und seiner Medienhetze ideologisch wie machttechnisch weit näher stehen als deren reaktionäre Widersacher. Und nebenbei: Keine Wählergruppe hat sich der NSDAP stärker verweigert als ausgerechnet die damals noch geschlossen traditionalistischen deutschen Katholiken.
Schließen wir die Betrachtung dieses Medien- und Politikskandals mit einem Resumé Michael Klonovskys: „Im derzeitigen Getöse erleben wir den ersten theokratischen Großauftritt einer neuen Weltreligion, die die alte katholische gern wegbeißen möchte. Es handelt sich zum einen um die Ablösung Golgathas durch Auschwitz, zum anderen und damit verknüpft wird eine politischen Staatsform peu à peu zum Ziel der Geschichte und zum irdischen Gottesreich erhoben. Barack Obama ist die erste Figur des demokratischen Messianismus; ob er schon der Messias ist, sei dahingestellt. Der Papst vertritt dagegen das finstere Mittelalter, die Reaktion, das Standesdenken, das Anti-Emanzipatorische, die sexuelle Restriktion, das Abtreibungsverbot und was für den demokratischen Priester noch so alles des Teufels ist.“ Wie jahrhundertelang die christliche Lehre als allgemeinverbindliche Maxime des Denkens und Handelns galt, so Klonovsky, so sei dies heute „jene von der Demokratie – bei konstanter Drohung der Exkommunikation und inquisitorischen Bestrafung. Alle Menschen sollen im Namen der Demokratie getauft werden, auch die Taliban, und wessen Seele verstockt ist, dem wird man halt früher oder später die Tür eintreten, vor allem, wenn eine Ölpipeline durch sein Land führen soll; ansonsten genügt einstweilen der Ausschluss aus der Gesellschaft.“ Da aber, so wirft Klonovsky ein, „die demokratische Religion als solche weder spirituell noch im Sinne der emotionalen Aufwallung ihren Anhängern etwas zu bieten hat, eignet sich Auschwitz als negativer Fixpunkt und Totempfahl. Der Leugner ist keineswegs ein geschmackloser Idiot, sondern ein gefährlicher Ketzer, der eine Milliarde Katholiken kompromittiert hat und vor ein Tribunal gehört. Der Papst soll sich entschuldigen (bei wem eigentlich?), und er soll vor allem nicht so katholisch sein.“
Klonovsky endet in einer Abscheu, der wir uns abschließend ohne Zusatz anschließen: „An Priestern herrscht in der neuen Weltkirche schon jetzt kein Mangel. Die Zeloten und Inquisitoren sind in den Medien aufmarschiert. Man muss kein Demokratie-Gegner sein, um sich angewidert von dieser Brave New World abzuwenden.“
Oder: Angewidertes Abwenden von dieser Brave New World
von André F. Lichtschlag
Mit der Papstschelte der Kanzlerin und den Auswürfen Paolo Pinkels hat die Medienhatz gegen Benedikt ihren politischen Tief- wie realsatirischen Höhepunkt erreicht und seither überschritten. Michel Friedman sagte besonnen und zurückhaltend, wie es seine Art ist: „Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und ein Heuchler!“
Jetzt kann nichts mehr kommen. Und nebenbei: Wer als böser Mensch Antisemitismus verbreiten möchte und wem dabei der Zentralrat noch nicht ausreichend hilft, der müsste, gäbe es ihn nicht bereits, einen Michel Friedman erfinden.
Nicht einmal der Kirchenkämpfer Bismarck hätte sich erlaubt, was Angela Merkel glaubte, sich an einer Schelte des Papstes gönnen zu dürfen. Offenbar wurde sie dabei nicht sehr gut beraten. Eine Entschuldigung der Kanzlerin ist jedenfalls in den Augen vieler gläubiger Katholiken überfällig.
Alleine, sie wird ausbleiben. Denn Angela Merkel steht höchstselbst an vorderster Front im Glaubenskrieg der Jünger der Politischen Korrektheit gegen die Altgläubigen und Ketzer, die wie der Papst nicht jeden Kotau vor den modernen Heiligtümern mitmachen.
Wie so oft hat auch dieser Glaubenskrieg eine ganz reale politische Dimension. Der Vorgänger Benedikts, Papst Johannes Paul II., war als gebürtiger Pole nicht unerheblich am Zusammenbruch des realen Sozialismus beteiligt. Nun fürchten die Eliten 20 Jahre später, dass ausgerechnet der deutsche Benedikt den europäischen Neusozialismus als kontinentale politische Verkörperung des säkularen Glaubens an die Politische Korrektheit in seinem Lauf noch stören könnte. Heute sind Foren- und Internetkommentare meist origineller als die Einheitsberichterstattung der Klone der Aktuellen Kamera. Vor allem geben sie wahrheitsgetreuer auch die Stimmung im Volk wieder. Zitieren wir eine dieser vielen treffenden und zuweilen heute aus guten Gründen anonym geäußerten Bemerkungen:
„Wenn das Erich Honecker noch erlebt hätte ! Er selbst wäre nie, ja: nie!, auf die Idee gekommen, den Papst zu kritisieren, zu belehren oder gar zu beleidigen. Dafür war er wahrscheinlich als Saarländer auch zu katholisch. Dass da aber nun eine Funktionärin aus seiner Kaderreserve sich über seine Skrupel hinwegsetzt und den revolutionären Geist der einzig wahren Weltanschauung in den Vatikan hineinträgt, das würde ihn mit Stolz erfüllen.“
Bei der einstig jugendlichen FDJ-Funktioneuse Angela Merkel, so schließt der Kommentar süffisant, führe ihr grenzenloser „Opportunismus sogar dahin, am Ende päpstlicher sein zu wollen als der Papst“.
Der Blogger Le Penseur fasst die Kampagne so zusammen: „Was derzeit gespielt wird, ist ein eiskalter Machtkampf zwischen den Proponenten der säkularen Holocaust-Religion, die ihre mythologische Fundierung der europäischen Nachkriegsordnung – Es gibt kein absolut Böses, außer den Nazis – gefährdet sieht, und den Anhängern einer rational verstandenen Meinungsfreiheit, der eine solche Tabuisierung eines Themas schlichtweg unerträglich ist. Andererseits geht es innerkatholisch um einen Machtkampf zwischen der V2-Fraktion, die ihre Felle durch die Aufnahme von Traditionalisten wegschwimmen sieht, und höchst unangenehm berührt vermerkt, dass der Vatikan nunmehr offensichtlich eher auf eine Einbindung und Rückbesinnung als auf eine Ausgrenzung und Marginalisierung der Tradition setzt, und den Traditionalisten, die endlich die Zeit gekommen sehen, in der sie nicht nur in sektenhafter Organisation vor der Kirchentür verharren, sondern direkt in der Kirche als wie sie hoffen künftige Kern- und Leitungsgruppe tätig sind. Aus dieser Gemenge-lage erst lassen sich die abstrusen Koalitionen verstehen, die wir staunenden Auges derzeit miterleben müssen.“
Le Penseur erklärt in zwei kurzen Gedanken, warum sich ein Magazin wie „eigentümlich frei“ plötzlich an der Seite der Piusbrüder wiederfindet oder wiederfinden muss. An der Seite einer Bruderschaft also, die, würde sie heute vor der Machtübernahme stehen, womöglich auf der anderen Seite der Meinungsfreiheit sich befände. Doch genau das ist der Punkt: Im Hier und Jetzt stehen die Piusbrüder und vor allem Papst Benedikt nicht vor einer neuen traditionalistisch-katholischen, theokratischen Herrschaft über Europa, dieser Gedanke ist schlicht absurd ! Vielmehr sind gerade sie heute die letzten und entschiedensten Widersacher gegen eine tatsächliche neue totalitäre Theokratie der immer unerbittlicher sich gebärenden neosozialistischen Politischen Korrektheit. Einer Herrschaft unter der Fahne St. Holos mithin, die selbst das Regelwerk des deutschen Fußballbundes oder das römisch-katholische Kirchenrecht noch okkupiert sehen will.
Nun ist es einfach und geradezu billig, die Piusbrüder zu kritisieren. Die unverschämten Aussagen des Distriktoberen Pater Franz Schmidberger über Mohamed sind auch kaum dazu angetan, ein friedliches Zusammenleben mit Andersgläubigen zu ermöglichen. Doch kommt eine wohlfeile Schelte der Piusbrüder in der heutigen Situation einer kleinlichen ideologischen Kritik an Widerstandszirkeln nach der Machtübernahme des Nationalsozia-lismus gleich.
Diesbezüglich interessanterweise werden „dank“ Bruder Williamson ausgerechnet die Pius-Brüder und der Papst als „Rechte“, „Reaktionäre“ und „Erzkonservative“ immer wieder medial in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Der stalinistische Trick, das Konservative anstelle des Sozialistischen als Vorläufer Hitlers zu verkaufen, auch diese Geschichtsklitterung gehört gezielt zur politisch korrekten Doktrin unserer Tage. Vertuscht wird dabei nicht nur die historische Rolle von Reaktionären und Erzkonservativen als tatsächlich für Hitlers nationale Sozialisten von Beginn an die gefährlichste Widerstandsgruppe. Verdeckt wird vor allem, dass die Akteure der Kampagne von „BILD“, Tagesschau und Spiegel-Online über Angela Merkel, Claudia Roth und Dirk Niebel bis hin zu Paolo Pinkel dem National-sozialismus, seiner Politik und seiner Medienhetze ideologisch wie machttechnisch weit näher stehen als deren reaktionäre Widersacher. Und nebenbei: Keine Wählergruppe hat sich der NSDAP stärker verweigert als ausgerechnet die damals noch geschlossen traditionalistischen deutschen Katholiken.
Schließen wir die Betrachtung dieses Medien- und Politikskandals mit einem Resumé Michael Klonovskys: „Im derzeitigen Getöse erleben wir den ersten theokratischen Großauftritt einer neuen Weltreligion, die die alte katholische gern wegbeißen möchte. Es handelt sich zum einen um die Ablösung Golgathas durch Auschwitz, zum anderen und damit verknüpft wird eine politischen Staatsform peu à peu zum Ziel der Geschichte und zum irdischen Gottesreich erhoben. Barack Obama ist die erste Figur des demokratischen Messianismus; ob er schon der Messias ist, sei dahingestellt. Der Papst vertritt dagegen das finstere Mittelalter, die Reaktion, das Standesdenken, das Anti-Emanzipatorische, die sexuelle Restriktion, das Abtreibungsverbot und was für den demokratischen Priester noch so alles des Teufels ist.“ Wie jahrhundertelang die christliche Lehre als allgemeinverbindliche Maxime des Denkens und Handelns galt, so Klonovsky, so sei dies heute „jene von der Demokratie – bei konstanter Drohung der Exkommunikation und inquisitorischen Bestrafung. Alle Menschen sollen im Namen der Demokratie getauft werden, auch die Taliban, und wessen Seele verstockt ist, dem wird man halt früher oder später die Tür eintreten, vor allem, wenn eine Ölpipeline durch sein Land führen soll; ansonsten genügt einstweilen der Ausschluss aus der Gesellschaft.“ Da aber, so wirft Klonovsky ein, „die demokratische Religion als solche weder spirituell noch im Sinne der emotionalen Aufwallung ihren Anhängern etwas zu bieten hat, eignet sich Auschwitz als negativer Fixpunkt und Totempfahl. Der Leugner ist keineswegs ein geschmackloser Idiot, sondern ein gefährlicher Ketzer, der eine Milliarde Katholiken kompromittiert hat und vor ein Tribunal gehört. Der Papst soll sich entschuldigen (bei wem eigentlich?), und er soll vor allem nicht so katholisch sein.“
Klonovsky endet in einer Abscheu, der wir uns abschließend ohne Zusatz anschließen: „An Priestern herrscht in der neuen Weltkirche schon jetzt kein Mangel. Die Zeloten und Inquisitoren sind in den Medien aufmarschiert. Man muss kein Demokratie-Gegner sein, um sich angewidert von dieser Brave New World abzuwenden.“
Die Meinung unserer Leser:
Von den Kanzeln wird zu oft nur das politisch Wünschenswerte, sozial Gerechte und moralisch Gute verkündet und nicht das mitunter sperrige Wort Gottes. Ihre Amtsträger, die sich in alle gesellschaftlichen Mißstände einmischen, werden daher auch bei ihren Fehltritten strenger beurteilt, so als wären sie nicht wie alle Menschen: zugleich Sünder und Gerechte.
Die slowakische katholische Kirche hat vier junge Priester exkommuniziert, drei in der Diözese Preßburg und einen in der Diözese Trnava (Tyrnau). Die vier, die erst in diesem Jahr die Priesterweihe empfangen hatten, haben sich in einem offenen Brief an die Bischöfe gewandt und sie aufgefordert, sich von der Häresie zu distanzieren. Denn, so behaupteten die Priester, die katholische Kirche gerate zunehmend unter Einfluss antichristlicher Kräfte wie der Freimaurerei.
Laut der rebellierenden Priester sei der Einfluss der Freimaurer auch im Vatikan präsent. Unter anderem behaupteten sie, dass in Folge der Abwendung von der authentischen Lehre immer mehr Homosexuelle in Seminaren studieren würden. Die Bischöfe baten die Priester zu einer Diskussion, diese wollten jedoch nur unter der Bedingung diskutieren, dass sich die Bischöfe vorher von der Häresie distanziert hätten. Die Bischöfe reagierten postwendend mit der Exkommunikation. Die exkommunizierten Priester hatten in dem Dorf Jarok bei Nitra (Neutra) ihr eigenes Kloster eingerichtet. "Sie können es nennen wie sie wollen, sie haben jetzt nichts mehr mit der katholischen Kirche gemein", erklärte dazu Jozef Kovacik, der Pressesprecher der slowakischen Bischofskonferenz.
Gründung der "Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche gegen Rechtsextremismus - für Demokratie" findet am 12. Februar 2010 in Dresden statt: "Kirche kann in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus nicht abseits stehen und muss hier stärker als bisher präsent sein." Scharf kritisiert Aktion "Sühnezeichen Friedensdienste" die von der deutschen Bundesregierung angekündigte Umwandlung der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus in ein so genanntes "Extremismusprogramm" gegen Rechts- und Linksextremismus sowie Islamismus. "Die Gleichsetzung dieser völlig unterschiedlichen Phänomene verharmlost das Ausmaß rechtsextremer Organisationsdichte sowie rassistischer und politisch rechts motivierter Gewalttaten in Deutschland ... Eine Fortführung und ein Ausbau der erfolgreichen Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus ist dringend notwendig."
Der Klimaschwindel ist längst zur Ideologie, zu einem Religionsersatz geworden, gegen die Dogmatik des Klimabetruges ist kein Einspruch zulässig. Die Medien, die Politiker haben das gefressen, weniger aus Überzeugung, sondern auf Grund der Erkenntnis, daß man mit der Klimageschichte den Menschen das Geld endlos aus der Tasche ziehen kann.
Die Europäer sind eine Lachnummer, regiert von Clowns. Die Amerikaner wissen das und leider wissen es die Gegner unserer Kultur auch nur allzugut.
Eine junge Mutter ist verschwunden und jetzt ist ihre Leiche in einem Fluß gefunden worden. Man konnte sie an ihren Tätowierungen und den zahlreichen Piercings identifizieren. Ihre Kinder heißen Samantha und Kevin.
Im Buchheimer-Buch (Sonderausgabe Nr. 3/2009) auf Seite 24 ist eine bemerkenswert aussagekräftige Statistik zu den Religionszugehörigkeiten 614 deutscher Bundestagsabgeordneter in der 16. Wahlperiode 2005 zu sehen:
209 sind evangelischer Konfession, 179 sind katholischer Konfession, 3 sind Gläubige des Islam (2 Frauen der SPD, 1 Mann der LINKE, 28 sind konfessionslos, 1 ist Atheist (Frau der SPD, 194 sind ohne Angaben!!! (darunter 8 Männer und 1 Frau der
"christlichen" Unionsparteien!)
Tatsächlich hat der Schrecken der braven Demokraten, HC Strache, bei einer Demonstration gegen ein islamisches Zentrum mitgetan und dabei – und das ist die entsetzliche Untat – ein Kreuz in der Hand gehabt. Die heile Welt stürzt ein. Der Bundespräsident, der ORF, die Kirche, die Führer der anderen Parteien vereinigen sich in einem Aufschrei, der die kleine Welt Österreichs von St. Pölten bis weit in die Brigittenau durchdringt.
Das heilige Kreuz hat in der letzten Zeit mancherlei Besudelungen erfahren müssen. Es wurde bespuckt, verhöhnt, mißbraucht. Jeder dahergelaufene Karikaturist hat es verunglimpft. Nichts ist geschehen. Keiner hat sich aufgeregt. Im Gegenteil: die Schänder des religiösen Symbols erhielten Applaus, erfuhren Bewunderung und Ehrungen.Aber das darf nicht sein: daß ein Rechter das Kreuz in seine rechte Hand nimmt. Ein Abgrund von Heuchelei tut sich auf. Eine verrottete Gesellschaft macht die Satire zum Ernst und den Ernst zur Satire.
Die Verteidiger des Glaubens - wo waren sie? Wo waren sie als die katholische Kirche verspottet und verleumdet wurde? Als man unverschämte Karikaturen veröffentlichte? Den Gekreuzigten als „Balkensepp“ dargestellt hat? Ach so. Sie haben abgewartet. Bis jetzt. Endlich hat jemand das Kreuz in die Hand genommen ohne es zu beschmutzen. Jetzt sind die Heuchler aufgewacht.
Die Katholische Laien- und Kulturorganisation Pro Occidente begrüßt die klare Wahlkampflinie der Freiheitlichen Partei im EU-Wahlkampf. Der Plakattext „Abendland in Christenland“ weist auf ein mittlerweile schon tragisches Defizit in der weltanschaulichen Orientierung der EU-„Eliten“ hin, aber auch auf die immer massiver werdenden Probleme in Zusammenhang mit der massenhaften Zuwanderung islamischer Völkerschaften nach Europa.
Pro Occidente weist die Erklärung des sogenannten „Ökumenischen Rates“ zur Wahlkampflinie der Freiheitlichen Partei entschieden zurück; es wäre schon vor Jahren ein großer Fehler, daß die Katholische Kirche diesem dubiosen Rat beigetreten ist, und es wäre ein Schritt in die richtige Richtung, diesen „Ökumenischen Rat“ ehestens wieder zu verlassen.
Es wirkt schon auftragsgemäß, wie der Fall Williamson medial aufgeblasen wurde und noch wird, obwohl es doch nur um eine private Meinungsäußerung geht, und die Shoa gar nicht geleugnet wurde, sondern "nur" ein Aspekt davon. Wenn außerdem selbst ein Kardinal Lehmann fordert, die Exkommunikation des Piusbruder Williamson müsse zurückgenommen werden,wobei er dafür offenbar andere, nämlich (nachkonziliare) Motive dafür hat, so zeigt das doch, daß er offensichtlich die Holocaust-Religion über die
Religion der christlichen Offenbarungslehre seiner eigenen Kirche stellt.
Der linke Priesterpöbel, der mehrheitlich nichteinmal zu seiner Dechanten-Versammlung in Kollar kommt, skandalisiert und alarmisiert in einem fort. Erinnert sich dieses pseudoreligiöse Gesindel überhaupt noch an seinen geschworenen Gehorsam oder hat es bereits vor lauter "Kirche von (ganz) unten" schon darauf vergessen? Kein Wunder, daß bei solchen Pfaffen keine Menschen mehr in die Kirche kommen - im Gegensatz zum gemobbten Pfarrer Wagner. Wer in die Kirche geht, will sich mit dem Ewigen in Verbindung treten und setzt nicht auf zeitgeistiges Vulgärgeschwätz, das ohnehin die Unterhaltungsindustrie unausgesetzt trommelt. Was erwartet man sich eigentlich von einer zweitausendjährigen Kirche, daß sie jeder politischen oder sozialen Modeströmung nachläuft, statt ihre bleibenden theologischen Wahrheiten zu verkünden?
Im Gegensatz zum Wiener Pastoraltheologen Paul Zulehner, mit Schüller, Fischer und Landau einer der Einpeitscher des äußerst linken Kirchenflügels in Österreich, nimmt bei Bischofsbestellungen das Heft nicht "eine kleine Gruppe am rechten Rand der Kirche" (OÖ Nachrichten vom 17.2.2009) in die Hand, sondern der ungehorsame extrem linke Rand. Wie das Beispiel zeigt, hetzt dieser linke Flügel dazu eine agnostische Medienmeute, die sonst nie etwas mit Religion zu tun haben will, auch noch gegen den Papst auf. So mobbt dieser Pseudotheologe noch schön proletarisch gegen "einige nostalgische Adelige", den Papstbruder, einen Bundesratspräsidenten und den Linzer Priesterkreis. Der größte Schaden für die römische Kirche, den Zulehner heuchlerisch beklagt und dagegen "gute Ratschläge" erteilt, ist ihre Nachgiebigkeit gegen solch zersetzende Personen und Tendenzen. In besseren Zeiten wären solche Gestalten reif für die Heilige Inquisition und ein Autodafé gewesen.
Sollen Kaiphas und der Geist des Antichrist triumphieren?
"Liebe Amtsbrüder" beteiligen sich an dem wüsten und durchaus unchristlichen Kesseltreiben gegen den designierten Weihbischof Wagner. Manche scheinen es nicht durchschaut haben, daß das eine von den Medien geschürte und von einigen seltsamen Plattformen angezettelte Kampagne miesester Art ist. Wer einmal in diversen Foren "surft", kann einen Hexensabbath ohnegleichen erleben.
Der heilige Paulus formulierte: Die Juden sind geliebt um der Väter willen, aber unsere Gegner um des Evangeliums willen.
Während anno dazumal der Papst vom deutschen Kaiser verlangte, Gottesleugner nicht zu dulden, verlangt jetzt die deutsche Bundeskanzlerin vom Papst, Holocaust-Leugner nicht zu dulden.
Nach der sonntägichen Diskussion im Fernsehen mit Hw. von Gemmingen, Abt Henckel-Donnersmark, Monsignore Schueller, Herrn Rabonovici etc. über die Frage der Aufhebung der Exkommunikation der FSSPX hat man in der Tat den Eindruck, es gäbe ein neues Dogma.
Was haben die Zurufe einer aufgeregten Bundeskanzlerin Merkel, evangelische Pastorentochter und ehemals kommunistische Jugendfunktionärin, mit der sonst so vielgepriesenen Trennung von Kirche und Staat zu tun?
Paolo Pinkel nennt den höchsten Repräsentanten der Katholischen Kirche einen "Lügner und Heuchler". Er kämpfe gegen jeden Antisemitismus, ließ er verlauten. Hat er schon einmal darüber nachgedacht, ob er ihn nicht selbst produziert? Oder ist das sogar seine Aufgabe?
Ronald S. Lauder (65), US-Unternehmer und ehemals US-Botschafter in Wien, ist als Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC) wiedergewählt worden. Die WJC-Vollversammlung bestätigte ihn am Dienstagabend in Jerusalem. Lauder amtiert seit Mai 2007. Die Vollversammlung, die alle vier Jahre als wichtigstes Entscheidungsgremium zusammentritt, tagte zwei Tage unter dem Motto «Wir stehen an Israels Seite». Unter den neun Vizepräsidenten des Gremiums ist auch wieder die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch. In seiner Dankesrede unterstrich Lauder die «unerschütterliche Unterstützung der Diaspora-Juden für den Staat Israel», besonders angesichts der «Bedrohung durch Terrororganisationen».
Die slowakische katholische Kirche hat vier junge Priester exkommuniziert, drei in der Diözese Preßburg und einen in der Diözese Trnava (Tyrnau). Die vier, die erst in diesem Jahr die Priesterweihe empfangen hatten, haben sich in einem offenen Brief an die Bischöfe gewandt und sie aufgefordert, sich von der Häresie zu distanzieren. Denn, so behaupteten die Priester, die katholische Kirche gerate zunehmend unter Einfluss antichristlicher Kräfte wie der Freimaurerei.
Laut der rebellierenden Priester sei der Einfluss der Freimaurer auch im Vatikan präsent. Unter anderem behaupteten sie, dass in Folge der Abwendung von der authentischen Lehre immer mehr Homosexuelle in Seminaren studieren würden. Die Bischöfe baten die Priester zu einer Diskussion, diese wollten jedoch nur unter der Bedingung diskutieren, dass sich die Bischöfe vorher von der Häresie distanziert hätten. Die Bischöfe reagierten postwendend mit der Exkommunikation. Die exkommunizierten Priester hatten in dem Dorf Jarok bei Nitra (Neutra) ihr eigenes Kloster eingerichtet. "Sie können es nennen wie sie wollen, sie haben jetzt nichts mehr mit der katholischen Kirche gemein", erklärte dazu Jozef Kovacik, der Pressesprecher der slowakischen Bischofskonferenz.
Gründung der "Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche gegen Rechtsextremismus - für Demokratie" findet am 12. Februar 2010 in Dresden statt: "Kirche kann in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus nicht abseits stehen und muss hier stärker als bisher präsent sein." Scharf kritisiert Aktion "Sühnezeichen Friedensdienste" die von der deutschen Bundesregierung angekündigte Umwandlung der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus in ein so genanntes "Extremismusprogramm" gegen Rechts- und Linksextremismus sowie Islamismus. "Die Gleichsetzung dieser völlig unterschiedlichen Phänomene verharmlost das Ausmaß rechtsextremer Organisationsdichte sowie rassistischer und politisch rechts motivierter Gewalttaten in Deutschland ... Eine Fortführung und ein Ausbau der erfolgreichen Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus ist dringend notwendig."
Der Klimaschwindel ist längst zur Ideologie, zu einem Religionsersatz geworden, gegen die Dogmatik des Klimabetruges ist kein Einspruch zulässig. Die Medien, die Politiker haben das gefressen, weniger aus Überzeugung, sondern auf Grund der Erkenntnis, daß man mit der Klimageschichte den Menschen das Geld endlos aus der Tasche ziehen kann.
Die Europäer sind eine Lachnummer, regiert von Clowns. Die Amerikaner wissen das und leider wissen es die Gegner unserer Kultur auch nur allzugut.
Eine junge Mutter ist verschwunden und jetzt ist ihre Leiche in einem Fluß gefunden worden. Man konnte sie an ihren Tätowierungen und den zahlreichen Piercings identifizieren. Ihre Kinder heißen Samantha und Kevin.
Im Buchheimer-Buch (Sonderausgabe Nr. 3/2009) auf Seite 24 ist eine bemerkenswert aussagekräftige Statistik zu den Religionszugehörigkeiten 614 deutscher Bundestagsabgeordneter in der 16. Wahlperiode 2005 zu sehen:
209 sind evangelischer Konfession, 179 sind katholischer Konfession, 3 sind Gläubige des Islam (2 Frauen der SPD, 1 Mann der LINKE, 28 sind konfessionslos, 1 ist Atheist (Frau der SPD, 194 sind ohne Angaben!!! (darunter 8 Männer und 1 Frau der
"christlichen" Unionsparteien!)
Tatsächlich hat der Schrecken der braven Demokraten, HC Strache, bei einer Demonstration gegen ein islamisches Zentrum mitgetan und dabei – und das ist die entsetzliche Untat – ein Kreuz in der Hand gehabt. Die heile Welt stürzt ein. Der Bundespräsident, der ORF, die Kirche, die Führer der anderen Parteien vereinigen sich in einem Aufschrei, der die kleine Welt Österreichs von St. Pölten bis weit in die Brigittenau durchdringt.
Das heilige Kreuz hat in der letzten Zeit mancherlei Besudelungen erfahren müssen. Es wurde bespuckt, verhöhnt, mißbraucht. Jeder dahergelaufene Karikaturist hat es verunglimpft. Nichts ist geschehen. Keiner hat sich aufgeregt. Im Gegenteil: die Schänder des religiösen Symbols erhielten Applaus, erfuhren Bewunderung und Ehrungen.Aber das darf nicht sein: daß ein Rechter das Kreuz in seine rechte Hand nimmt. Ein Abgrund von Heuchelei tut sich auf. Eine verrottete Gesellschaft macht die Satire zum Ernst und den Ernst zur Satire.
Die Verteidiger des Glaubens - wo waren sie? Wo waren sie als die katholische Kirche verspottet und verleumdet wurde? Als man unverschämte Karikaturen veröffentlichte? Den Gekreuzigten als „Balkensepp“ dargestellt hat? Ach so. Sie haben abgewartet. Bis jetzt. Endlich hat jemand das Kreuz in die Hand genommen ohne es zu beschmutzen. Jetzt sind die Heuchler aufgewacht.
Die Katholische Laien- und Kulturorganisation Pro Occidente begrüßt die klare Wahlkampflinie der Freiheitlichen Partei im EU-Wahlkampf. Der Plakattext „Abendland in Christenland“ weist auf ein mittlerweile schon tragisches Defizit in der weltanschaulichen Orientierung der EU-„Eliten“ hin, aber auch auf die immer massiver werdenden Probleme in Zusammenhang mit der massenhaften Zuwanderung islamischer Völkerschaften nach Europa.
Pro Occidente weist die Erklärung des sogenannten „Ökumenischen Rates“ zur Wahlkampflinie der Freiheitlichen Partei entschieden zurück; es wäre schon vor Jahren ein großer Fehler, daß die Katholische Kirche diesem dubiosen Rat beigetreten ist, und es wäre ein Schritt in die richtige Richtung, diesen „Ökumenischen Rat“ ehestens wieder zu verlassen.
Es wirkt schon auftragsgemäß, wie der Fall Williamson medial aufgeblasen wurde und noch wird, obwohl es doch nur um eine private Meinungsäußerung geht, und die Shoa gar nicht geleugnet wurde, sondern "nur" ein Aspekt davon. Wenn außerdem selbst ein Kardinal Lehmann fordert, die Exkommunikation des Piusbruder Williamson müsse zurückgenommen werden,wobei er dafür offenbar andere, nämlich (nachkonziliare) Motive dafür hat, so zeigt das doch, daß er offensichtlich die Holocaust-Religion über die
Religion der christlichen Offenbarungslehre seiner eigenen Kirche stellt.
Der linke Priesterpöbel, der mehrheitlich nichteinmal zu seiner Dechanten-Versammlung in Kollar kommt, skandalisiert und alarmisiert in einem fort. Erinnert sich dieses pseudoreligiöse Gesindel überhaupt noch an seinen geschworenen Gehorsam oder hat es bereits vor lauter "Kirche von (ganz) unten" schon darauf vergessen? Kein Wunder, daß bei solchen Pfaffen keine Menschen mehr in die Kirche kommen - im Gegensatz zum gemobbten Pfarrer Wagner. Wer in die Kirche geht, will sich mit dem Ewigen in Verbindung treten und setzt nicht auf zeitgeistiges Vulgärgeschwätz, das ohnehin die Unterhaltungsindustrie unausgesetzt trommelt. Was erwartet man sich eigentlich von einer zweitausendjährigen Kirche, daß sie jeder politischen oder sozialen Modeströmung nachläuft, statt ihre bleibenden theologischen Wahrheiten zu verkünden?
Im Gegensatz zum Wiener Pastoraltheologen Paul Zulehner, mit Schüller, Fischer und Landau einer der Einpeitscher des äußerst linken Kirchenflügels in Österreich, nimmt bei Bischofsbestellungen das Heft nicht "eine kleine Gruppe am rechten Rand der Kirche" (OÖ Nachrichten vom 17.2.2009) in die Hand, sondern der ungehorsame extrem linke Rand. Wie das Beispiel zeigt, hetzt dieser linke Flügel dazu eine agnostische Medienmeute, die sonst nie etwas mit Religion zu tun haben will, auch noch gegen den Papst auf. So mobbt dieser Pseudotheologe noch schön proletarisch gegen "einige nostalgische Adelige", den Papstbruder, einen Bundesratspräsidenten und den Linzer Priesterkreis. Der größte Schaden für die römische Kirche, den Zulehner heuchlerisch beklagt und dagegen "gute Ratschläge" erteilt, ist ihre Nachgiebigkeit gegen solch zersetzende Personen und Tendenzen. In besseren Zeiten wären solche Gestalten reif für die Heilige Inquisition und ein Autodafé gewesen.
Sollen Kaiphas und der Geist des Antichrist triumphieren?
"Liebe Amtsbrüder" beteiligen sich an dem wüsten und durchaus unchristlichen Kesseltreiben gegen den designierten Weihbischof Wagner. Manche scheinen es nicht durchschaut haben, daß das eine von den Medien geschürte und von einigen seltsamen Plattformen angezettelte Kampagne miesester Art ist. Wer einmal in diversen Foren "surft", kann einen Hexensabbath ohnegleichen erleben.
Der heilige Paulus formulierte: Die Juden sind geliebt um der Väter willen, aber unsere Gegner um des Evangeliums willen.
Während anno dazumal der Papst vom deutschen Kaiser verlangte, Gottesleugner nicht zu dulden, verlangt jetzt die deutsche Bundeskanzlerin vom Papst, Holocaust-Leugner nicht zu dulden.
Nach der sonntägichen Diskussion im Fernsehen mit Hw. von Gemmingen, Abt Henckel-Donnersmark, Monsignore Schueller, Herrn Rabonovici etc. über die Frage der Aufhebung der Exkommunikation der FSSPX hat man in der Tat den Eindruck, es gäbe ein neues Dogma.
Was haben die Zurufe einer aufgeregten Bundeskanzlerin Merkel, evangelische Pastorentochter und ehemals kommunistische Jugendfunktionärin, mit der sonst so vielgepriesenen Trennung von Kirche und Staat zu tun?
Paolo Pinkel nennt den höchsten Repräsentanten der Katholischen Kirche einen "Lügner und Heuchler". Er kämpfe gegen jeden Antisemitismus, ließ er verlauten. Hat er schon einmal darüber nachgedacht, ob er ihn nicht selbst produziert? Oder ist das sogar seine Aufgabe?
Ronald S. Lauder (65), US-Unternehmer und ehemals US-Botschafter in Wien, ist als Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC) wiedergewählt worden. Die WJC-Vollversammlung bestätigte ihn am Dienstagabend in Jerusalem. Lauder amtiert seit Mai 2007. Die Vollversammlung, die alle vier Jahre als wichtigstes Entscheidungsgremium zusammentritt, tagte zwei Tage unter dem Motto «Wir stehen an Israels Seite». Unter den neun Vizepräsidenten des Gremiums ist auch wieder die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch. In seiner Dankesrede unterstrich Lauder die «unerschütterliche Unterstützung der Diaspora-Juden für den Staat Israel», besonders angesichts der «Bedrohung durch Terrororganisationen».
Das Schachtschneider-Gutachten zum EU-Reformvertrag
In der Kurzfassung wie im vollen Text
Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik
Die ernsten, vielfältigen und miteinander vernetzten Probleme der Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik in einzelnen Phasen. Dazu sind die existierenden Gesetze restriktiv anzuwenden und allenfalls neue gesetzliche Bestimmungen und Generalklauseln einzuführen. Ziel ist nicht Massenintegration, sondern Rückführung.
Die Türkei in die EU ?
Die kulturellen und geographischen Konditionen
Weltwirtschaftskrise
Neoliberalismus und Gansterkapitalismus wurden zu unehrlichen Erscheinungsformen der Marktwirtschaft und zu einem bösen Zerrbild des Liberalismus. Sie führen die Nationen nicht in den Wohlstand, sondern ins Elend. Ihre Manipulationen und Tricks lassen die Völker in Abhängigkeit, Erniedrigung und Elend versinken.